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Foren > Firmengeschichte, Labels, Hüllen, und Matrizen > LABELKUNDE - Deutschsprachige Labels und Firmengeschichte > Labels C-D
Clangor ( Schallplatten Volksverband )
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Formiggini
Mi Aug 03 2011, 20:24 Druck Ansicht
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Eine Hülle, die sich zumindest mal auf nach den 15. April 1931 datieren lässt...




[ Bearbeitet So Nov 04 2012, 14:33 ]
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Webseite
krammofoon
Mi Aug 03 2011, 20:40
Schellack-Gnadenhof
Dabei seit: Mo Jun 27 2011, 20:47
Einträge: 1170
Servus.... :-)
mein Senf, äh... meine Hülle dazu (ungebügelt, wie immer):
sieht nahezu gleich aus, ist aber im Detail etwas unterschiedlich gemacht.... vor allem die Rückseite sei hier zu bemerken






Gruss
Georg


[ Bearbeitet Fr Jun 15 2012, 08:16 ]
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snookerbee
Mi Aug 03 2011, 20:43
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1737

Eine wirklich interessante Hülle und auch die Musik darauf "sieht" toll aus. Das sind doch nicht die "New Yorkers" mit Dave Tough?

Der Aufdruck zum Preis verblüfft mich etwas. 2,30 RM "frei Haus" heißt ja ohne zusätzliches Porto, oder? Beim gesenkten Preis von 1,70 RM wird Porto "zuzüglich" veranschlagt. Das bedeutet doch, Porto ist im Preis nicht enthalten. Ich kenne die allgemeinen Versandkosten von 1931 nicht, aber insgesamt dürfte doch wohl nicht viel weniger als 2,30 RM zusammenkommen?

Und "unzerbrechlich" waren die Platten damals auch noch! Wohl eher UNGLAUBLICH. *grins

Noch eine Bemerkung zum Aufkleber auf dem Label, der wohl neuzeitlich zu sein scheint: Ich hatte auch schon manchmal irgendwelche Preiszettel von Händlern auf meinen Platten. Sie ließen sich dann nicht mehr ohne Beschädigung entfernen, weil sie fest auf dem Labelpapier klebten. Liebe Verkäufer: Preiszettel auf den Innenring der Platte kleben, nicht auf's Label!

[ Bearbeitet So Apr 01 2012, 19:01 ]
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Richard Herfeld
Mi Aug 03 2011, 20:47
Dabei seit: Fr Okt 02 2009, 00:57
Einträge: 44
Man bemerke: Bei der zweiten (etwas späteren Hülle) waren die Platten auf einmal nicht mehr unzerbrechlich :D

Merkwürdig ...
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Formiggini
Mi Aug 03 2011, 20:52
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Nein, die "New Yorkers" mit Dave Tough sind das leider nicht (auch wenn ich es still hoffte, als ich die Platte sah.)

Diese Clangor Platte wurde interessanterweise nochmals nach dem Krieg auf Tempo herausgebracht - dazu auch dieser thread: Link - Hier klicken

Tja - und zu den 2.30 contra 1.70 - Marketing war wohl schon damals viel, man muss nur jemanden finden, der´s glaubt... *grins

Gänzlich unzerbrechlich sind diese Platten nicht, sie haben wohl einen Kunststoffanteil.
Zumindest schwerer zu zerbrechen sind sie aber schon - hab das mal an einer ausprobiert... *musi

Leider führt dieser Kunststoffanteil auch dazu, das die Clangor Platten stärker abnutzten unter der Grammonadel - die meisten die ich gehört habe, rauschen wie im Kamin.

[ Bearbeitet Sa Jun 02 2018, 10:20 ]
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Webseite
berauscht
Mi Aug 03 2011, 20:56
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1458
1933 wurden die Preise weiter gesenkt. Eine Platte der Serie T Tanz- Tonfilm- und Unterhaltungsmusik kostete 95 Pfg. Eine Platte der Serie M Meister der Musik 1,15 RM. 30cm Platten der Serie MD kosteten 1,65 RM.
Der Bezug der Platten war nur durch eine kostenlose Mitgliedschaft möglich. 1/4 Jährlich mussen mindestens drei Platten abgenommen werden. Eine zu 95 Pfg und zwei zu 1,15 RM. Bei kauf von 12 Platten gab es eine 13. gratis dazu.

[ Bearbeitet Fr Jun 15 2012, 15:32 ]
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snookerbee
Mi Aug 03 2011, 21:49
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1737

Dann war die Auswahl ja einfacher. Ich könnte mir vorstellen, daß Tanzmusik die meisten Käufer eher ansprach.

[ Bearbeitet So Apr 01 2012, 18:58 ]
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brillantspecial
Do Aug 04 2011, 09:02
Gast
Hallo, zum Thema "Unzerbrechlich" möchte ich diese Platte anführen.
Sie ist besonders dick, und scheint eine Laminierte, also mit Pappkern zu sein, da sie auf einer Seite deutliche Risse im Schellack über die gesammte Plattenseite zeigt und auf der anderen Seite nichts zu sehen ist. Ich hab versucht es einzuscannen, doch ist dann auf den Bildern leider nichts zu erkennen.
Diese Platte scheint sowieso eine Fehlpressung zu sein da auf beiden Seiten jeweils ein 2. Label aufgedruckt wurde. Sie spielt aber trotzdem gut ;-)






[ Bearbeitet Di Dez 27 2011, 16:12 ]
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snookerbee
Do Aug 04 2011, 11:09
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1737

Ich habe auch eine doppelt gelabelte Platte. Da wurde versehentlich auf beiden Seiten das gleiche Label verwendet und dann auf einer Seite mit dem richtigen überklebt.




[ Bearbeitet So Apr 01 2012, 18:56 ]
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Grammophonteam
Fr Jun 15 2012, 07:06
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
Einträge: 2084



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Odeon89
Fr Jun 15 2012, 16:55
Dabei seit: Di Mär 22 2011, 12:19
Einträge: 318
Wurden die Clangor-Platten eigentlich in einem eigenen Studio aufgenommen oder wurden die Platten von anderen Firmen aufgenommen und gepresst?
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berauscht
Fr Jun 15 2012, 17:55
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1458
Das ist eine gute Frage!
Zum Anfang wurden Martizen von anderen Firmen, wie etwa Artiphon verwendet. Später gab es u. a. die Aufnahmen mit den T4000er Matriznummern. Diese sind in Deutschland nur auf Clangor erschienen. Jedoch in Österreich auf auf Diversen Labels.
Mir ist dabei aufgefallen, daß die Matrizen in die Systematik der Fama 4000er Reihe hinein passen (Vortsetzung), nur das sie ein T-Präfix haben. Ist auch Albert Vogt mit an der Clangor/Schallplatten Volksverband Sache beteiligt?
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Aristodemo
Fr Jun 15 2012, 18:21
Dabei seit: Sa Jan 21 2012, 01:07
Einträge: 425
Die CLANGOR Platten wurden von der Clemens Claus AG, Thalheim hergestellt.......nicht Artiphon !
Später sind die Matritzen mit "Tono" gekennzeichnet (kommt auch bei BRILLANT vor), das könnte darauf hinweisen, das die Platten später von TONOGRAPHIE, Ehrenfriedersdorf produziert wurden.
"Zu je 6 von ihm selbst gekauften Clangor-Schallplatten erhält das Mitglied als Zugabe eine 25-cm-Clangor-Platte nach seiner Wahl.So billig kann man Künstlerplatten kaufen, die deutsche Wertarbeit sind und ein Weltbild im Klang vermitteln"(Katalog 1935)
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Gast
Fr Jun 15 2012, 18:51
Gast
Neulich hatte ich in einem anderen Zusammenhang mit Stephan Wuthe einen Austausch.

Da erwähnte er, daß TONO in Berlin ein Studio hatte.

Gruß, Nils
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berauscht
Fr Jun 15 2012, 19:36
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1458
Die Platten mögen ja von Clemens Claus AG gepresst worden sein, jedoch gab es auch Platten mit Artiphon-Matrizen. (Mal schauen ob ich die Platte Finde)
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berauscht
Di Jun 19 2012, 13:36
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
Einträge: 1458



Hier eine Clangor-Platte mit Artiphon-Matrize (12551)
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SchellackFreak
So Nov 04 2012, 14:31
SchellackFreak

Dabei seit: Mi Sep 16 2009, 22:06
Einträge: 481
Clangor (Schallplatten Volksverband) stellte auch Koffergrammophone her.
Hier ein Label Aufkleber von einem Koffer. Kommt dem eigentlichen Label schon sehr nah.

Wer hat Prospekte oder sogar ein Clangor Koffergrammophone?




Gruß Yannick
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Webseite
Aristodemo
So Nov 04 2012, 18:02
Dabei seit: Sa Jan 21 2012, 01:07
Einträge: 425





Aus den Katalog 1938
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Bertel
Mo Nov 05 2012, 14:37
Dabei seit: Di Okt 16 2012, 20:14
Wohnort: Landkreis Lichtenfels (96215)
Einträge: 28
Zum Thema Postgebühren:
- als Warenprobe (100-250g): ~ 15 Pf. (ca. 1,14€)
- als Warenprobe (250-500g): ~ 30 Pf. (ca. 2,27€)
- als Mischsendung (100-250g): ~ 15 Pf.
- als Mischsendung (250-500g): ~ 30 Pf.
- als Briefpäckchen (bis 1kg): ~ 60 Pf. (ca. 4,54€)
- als Päcken (bis 2kg): ~ 40 Pf. (ca. 3,03€)
Obige Zahlen sind von Anfang der dreißiger Jahre. Andere folgen.
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