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Grammophone in BildernGrammophongalerie


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Efim Schachmeister
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Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, Der_Designer
Autor Eintrag
Formiggini
So Feb 20 2011, 19:32 Druck Ansicht
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Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759


[ Bearbeitet So Feb 27 2011, 11:13 ]
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Formiggini
Sa Jun 18 2011, 19:36
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Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Youtube Sammler "Schellackplatte" hatte mit einem seiner letzten Videos ein sehr schönes Photo der Schachmeister Band hochgeladen.

Hier sein Kanal: http://www.youtube.com/user/Schellackplatte

Das Bild des Orchesters stammt aus der "Funkstunde", Jahrgang 1926.

Wir haben die Erlaubniss bekommen, das Bild auch hier zu verwenden, dafür nochmals ganz lieben Dank!
Photos der Schachmeister Kapelle sind selten, umso schöner es hier auch zeigen zu können!

Besucht unbedingt auch mal seine Internetseite:
http://www.schellackplatten.de/

Hier nun das Bild


380px




1000px - zur vollen Auflösung anklicken!




Die Besetzung des Orchesters scheint fast die gleiche wie auf der Postkarte zu sein - was denkt ihr?
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snookerbee
Sa Jun 18 2011, 20:10
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1698
Tolle Fotos! Der Banjo-Spieler auf beiden Bildern scheint dieselbe Person zu sein. 1926 spielte Mike Danzi das Banjo bei Schachmeister und im Vergleich zu einem Bild aus meiner Musik-Sammlung ist die Ähnlichkeit groß. Kann jemand andere Musiker identifizieren?
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Formiggini
Sa Jun 18 2011, 21:52
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Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Ein schönes Photo von Danzi gibt es hier zu sehen

Link - Hier klicken

Es hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Banjospieler der Schachmeister Band.

Meiner Meinung nach ebenfalls auf beiden Bildern identisch sind der Pianist, der Posaunist sowie der Saxophonist der im ersten Photo direkt rechts neben dem Schlagzeuger sitzt. Bei dem Tubaspieler könnte es sich auch um die gleiche Person handeln.

Interessant bei dem zweiten Bild finde ich auch die verschiedenen Dämpfer der Trompetenspieler.
Sie haben beide jeweils einen in der Trompete, aber noch weitere am Boden liegen.
Der eine Metalldämpfer mit Loch, ist dies einer für "Wah-Wah" Effekte?

Lange gibt für die Schachmeister Kapelle um 1926/27 folgendes Personal an:

Louis de Vries, Van der Woude (Trompete), Henri van den Bossche und/oder Gastby Zillner (Posaune), Freddy Schweitzer, Harry Beckmann, Bob Kierberg (Holzbläser), versch. Streicher u.a. Leo Monosson, Adam Gelbtrunk oder E. Vensler (Klavier), Mike Danzi (Banjo), Jack de Vries oder Kurt Albrecht (Tuba), Hans Kramme (Schlagzeug), Leitung und Violine Efim Schachmeister

Sowohl Lange, wie auch andere Quellen geben für die Schachmeister Kapelle meistens zwei Posaunisten an.
Nach meinem Höreindruck spielt aber auf den meisten Schachmeister Platten nur ein Posaunist. Dies bestätigen auch die beiden Photos.

Auf YT gibt es ein kurzes Stück des Trompeters Louis de Vries zu sehen. Es könnte sich um den Trompeter aus dem zweiten Bild handeln, dritter von rechts, also der Trompeter mit dem nach vorne zeigenden Dämpfer zu den Füßen:




[ Bearbeitet Sa Feb 03 2018, 19:19 ]
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Formiggini
Sa Jun 18 2011, 22:13
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Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
Der Saxophonist Freddy Schweitzer um 1936


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snookerbee
Sa Jun 18 2011, 22:33
"Urgestein"

Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 1698
@Formiggini: Auf Louis de Vries hätte ich auch getippt bei dem von Dir beschriebenen Spieler. Die anderen Musiker sind mir zumindest nicht so prominent bekannt und die Besetzungsangaben von Lange, welche ich auch gleich nachgelesen habe, sind ja bekanntlich mit Vorsicht zu genießen...*nenene

Das Danzi-Bild ist sehr schön! Aber auch ein Leo Monosson an der Violine wäre doch mal ein hübsches Zeitzeugnis gewesen!

Der Saxofonist, bei dem das Baritoninstrument steht, ist meiner Meinung nach auf beiden Bildern auch identisch.

Zum Dämpfer: Ich habe mal gelesen, daß manche Trompeter einen Dämpfer einsetzten, um beim Wah-wah, was ja entweder mit der Hand oder mit dem Gummi von einem "Pümpel" erzeugt wird, eine stabilere Intonation zu erziehlen. Welcher Dämpfer dazu verwendet wird, ist mir leider entfallen...*frage
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Formiggini
Sa Jun 18 2011, 23:39
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759
"Aber auch ein Leo Monosson an der Violine wäre doch mal ein hübsches Zeitzeugnis gewesen!"

Vergleiche doch mal den Herrn Geiger aus dem ersten Bild, mit einem gewissen Herrn M.








Natürlich würde Herr Monosson bei einer Porträt Aufnahme keine Brille tragen.

Oder täuscht jetzt hier der Wunsch des Gedankens meinen Blick zu sehr....?
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onlyesterdays
So Jun 19 2011, 09:56
Gast
Schöne Fotos! Ich denke, es handelt sich dabei mit absoluter Sicherheit um Leo Monosson. (Der Zufall das ein anderer Geiger in dem Orchester auch so aussah wie L. Monosson, ist doch wohl auszuschließen?)

Ich weiß nicht in wiefern unsere Lotz-Bücher sich von einander unterscheiden, ich kann nur dazu sagen dass es laut meiner 1978 Ausgabe zwischen 1923 und 1931 folgende Besetzungen gegeben haben sollte... :

ab 1923 bis 1926 :

Schachmeister (v, ld) / Erich Mäder u. Van der Woude (tp) / Willi Kippnich u. Gastby Zillner (tb) / Harry Beckmann, Hans Lieske u. W. Richter (s, cl) / Hans Becker, E. Fischer u. Leo Monosson (v) / Adam Gelbtrunk u. E. Vensler (p) / Sergis Luvau u. Henryk Halperin (bj, g) / Curt Albrecht (tuba) / Hans Kramme (d)

- Wenn diese Angaben von Lotz stimmen (?) fehlen auf dem 1926 Foto aber die drei Geiger (Becker, Fischer u. Monosson) (?!?) -

ab Sept. 1926 :

Louis DE VRIES (tp) für Erich Mäder / Henri VAN DEN BOSSCHE (tb) für Kippnich / Gast KIERBERG u. Freddy SCHWEIZER (s, cl) für Hans Lieske (..und Richter?) / Mike DANZI (bj, g) für Sergis Luvau (u/od. Halperin?) / Jack DE VRIES (tuba) für Curt Albrecht

(Und, ab Dez. 1931 zusätzlich Harry POHL (cl, s).

Vielleicht hat jemand von den anderen Musikern ,zum vergleichen, noch Bilder? Ich müsste mal nachsehen ob sich von ihnen in anderen Büchern und Zeitschriften aus der Zeit noch was (Bilder) finden lässt...

[ Bearbeitet Mo Jan 16 2017, 08:18 ]
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Formiggini
Di Jul 26 2011, 18:46
Seitenbetreiber

Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1759

Die Unterschrift ist nur aufdedruckt - also kein Autogram *grins


[ Bearbeitet Di Jul 26 2011, 18:47 ]
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berauscht
Fr Jul 29 2011, 11:32
"Urgestein" Autor/Moderator

Dabei seit: Mi Jan 06 2010, 21:59
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SchellackFreak
Sa Mär 02 2013, 15:54

Dabei seit: Mi Sep 16 2009, 22:06
Einträge: 478


Efim Schachmeister Tanzorchester 1931
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Grammophonteam
Fr Aug 02 2013, 18:01
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Wohnort: In den tiefen des Netzes ;)
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c. 1930




c. Januar 1933


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gramofan
Fr Aug 02 2013, 18:47
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 898
Formiggini schrieb ...

Interessant bei dem zweiten Bild finde ich auch die verschiedenen Dämpfer der Trompetenspieler.
Sie haben beide jeweils einen in der Trompete, aber noch weitere am Boden liegen.
Der eine Metalldämpfer mit Loch, ist dies einer für "Wah-Wah" Effekte?


Du hast recht das ist ein sog. Wah-Wah-Dämpfer. Der bekannte Effekt, den viele Leute damit meinen (dieses doo-wah-doo-wah, z.B. bei der Glenn-Miller-Aufnahme von Tuxedo Junction sehr prominent eingesetzt) wird allerdings mi einem anderen Dämpfer erzeugt, nämlich einem sog. Plunger, den man auf den Schalltrichter des Instruments zu, bzw. davon weg bewegt.
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Grammophonteam
Do Aug 08 2013, 16:05
Seitenbetreiber

Dabei seit: So Sep 04 2011, 14:54
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Schachmeister ein Pseudonym?


Diesen Schluss lassen zumindest manche Vermutungen zu.
Wikipedia gibt als Namen Chaim „Efim“ Schachmeister an. Ab 1910 studierte Schachmeister am Sternschen Konservatorium in Berlin. Diese Angaben gehen wohl auf das Machwerk "Lexikon der Juden in der Musik" von 1942 zurück.

  • Schachmeister soll als Sohn jüdisch-rumänischer Eltern in Kiew geboren worden sein. Es ist zwar nicht unmöglich, aber zumindest ungewöhnlich mit dieser Vita den deutschen Namen Schachmeister zu tragen.


  • Früheste Einspielungen lesen sich auf dem Etikett als Tanzorchester "Schachmeister". Auch die von der Grammophon gesetzten Anführungszeichen lassen ein Pseudonym vermuten.


  • Die Absolventen des Sternschen Konservatorium lassen sich nun online einsehen ( Link - Hier klicken ). Ein Efim Schachmeister lässt sich nicht finden, jedoch:

    Chaissowsky, Efim
    Studienbeginn: 01.09.1910
    Violine (Fiedemann)
    Quellen:
    Jahresbericht 1910/11


    Dies deckt sich mit den Informationen das Schachmeister sein Studium (Violine) 1910 begann.


Leider findet sich in den Berliner Adressbüchern weder ein Chaissowsky noch ein Efim Schachmeister. Lediglich 1923 taucht einmalig eine Irene Schachmeister, Tanzkünstlerin auf.
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joha
Fr Aug 09 2013, 13:03
Dabei seit: Mo Mär 26 2012, 15:45
Wohnort: Dresden/Sachsen
Einträge: 1004
Efim = Efigenio männlicher rusischer Vorname/weibl.Efigenia-abgek.Genia
Chaissowsky abgewandelt und eingedeutscht Schach ,Schachner,Schachmeister
Verbindung zum engl.Wort für Schach was auch im alten Rußland sehr bekannt war.(Schachspiel)-Spiel der Könige-Werbung von der Grammophon hatte ein Schachbrett auf dem die Musiker standen das Schachmeister Orchester.
Vieleicht hat jemand die Abbildung aus einem alten Katalog Hab es gefunden.
Der Frauenname Irene wäre im russisch /slavischen Irina Chaissowskaja








Hauptkatalog 1924/25 Grammophon

Diese im Wiki übernommene Namesbezeichnung - Chaim -geht auf die NS-Namensreglung zurück und ist somit falsch. Nach den Rasse-Grundsätzen der Nazis wurden zur Unterscheidung von Personen solche Zusatzschimpfnamen in Personenlisten eingefügt. Diese Namen hatten nichts mit dem Ruf und Nachnamen zutun,sie sollten die Abstammung kennzeichnen.

Die Grammophon wird sicherlich für Namensfindung- Schachmeister-als Künstlernamen entschieden haben um verkaufsfördernd die Platten absetzen zu können. Zu beachten wäre da noch, dass Künstler nicht immer einen festen Wohnsitz hatten und deshalb meist nicht in Adressbüchern zu finden sind,viele lebten in Hotels und Pensionen und waren in den Adressbüchern nicht verzeichnet,nur über die Meldekarten der Hotels und Pensionen,wichtig ist ob Schachtmeister überhaupt einen deutschen Pass besaß und somit nicht unter das Meldegesetz viel, als Ausländer,gebe ich hier noch zu bedenken.
Gruss joha


[ Bearbeitet Mo Jan 16 2017, 08:21 ]
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Graf_Phono
Sa Aug 10 2013, 20:08
Dabei seit: Mi Okt 24 2012, 13:50
Wohnort: Bad Ischl/Österreich
Einträge: 34
Rudy Vallée bei Efim Schachmeister 1926?

Auf meine bei Youtube eingestellte Aufnahme "Go South" von Efim Schachmeister mit englischem Refraingesang (Matrix: 1 bn, August (?) 1926, Video mit Label und allen Angaben: hier klicken) habe ich vom Nutzer elmergrosso32 folgenden Kommentar erhalten:
Don't know who sang this tune on this recording, but i believe is probably Rudy Vallée, who would have travelled to Germany join Reindard Wenskat's band from July to August from 1926 as one of the unknown sax players heard on the recordings from July to August made by Wenskat's band. He sang on Wenskat's recordings of "Let's talk about my sweetie" & "She's cornfed Indian girl".

Dass ich so etwas nicht weiß, heißt ja nicht, dass es nicht stimmen könnte Weiß jemand von den werten Mitforisten Näheres zu dieser Theorie?

Akustisch könnte ich es mir schon vorstellen, aber im Netz habe ich nichts gefunden, was in diese Richtung deutet. Mit der Vermutung, auf der Rückseite "Es geht von Mund zu Mund" singe Max Hansen oder Max Kuttner, liegt elmergrosso32 aus meiner Sicht eher daneben...



Admin: Die interessante Frage ob Vallée mit Schachmeister aufnahm, kann Link - Hier klicken weiter verfolgt werden.

[ Bearbeitet So Aug 11 2013, 00:03 ]
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Musikmeister
Di Aug 20 2013, 22:48
Autor
Dabei seit: So Aug 21 2011, 21:23
Wohnort: Hamburg
Einträge: 913
Grammophonteam schrieb ...

Schachmeister ein Pseudonym?


  • Schachmeister soll als Sohn jüdisch-rumänischer Eltern in Kiew geboren worden sein. Es ist zwar nicht unmöglich, aber zumindest ungewöhnlich mit dieser Vita den deutschen Namen Schachmeister zu tragen.


Chaissowsky, Efim
Studienbeginn: 01.09.1910
Violine (Fiedemann)
Quellen:
Jahresbericht 1910/11



Leider findet sich in den Berliner Adressbüchern weder ein Chaissowsky noch ein Efim Schachmeister.

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humoresk
Mi Aug 21 2013, 07:43
Autor

Dabei seit: So Jun 10 2012, 16:06
Einträge: 378
Danke für die Informationen - hevorragend recherchiert!

Liebe Grüße,

Josef
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Aristodemo
Mi Aug 21 2013, 08:30
Dabei seit: Sa Jan 21 2012, 01:07
Einträge: 424
@Musikmeister : Putzmacherin = Modistin = Hutmacherin
Unter "Putzsalon" hat man ein Geschäft/Werkstatt für Damenhüte zu verstehen.

Grüße
Michael
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