Automatic translation in English

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾


Grammophone in BildernGrammophongalerie


International Gramophone Board
Participate?

Foren

Foren > Schellackplatten > Digitalisierung und Klangrestaurierung
Digitalisierung - Hilfeeee! Was mache ich falsch?
Wechsle zur Seite   <<        >>  
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, krammofoon, Limania, DGAG, Der_Designer
Autor Eintrag
radiobastler
Di Feb 23 2016, 10:46
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 58
Ein DAT Rekorder hat natürlich gute A/D Wandler, die wahrscheinlich sogar besser sind, als die der günstigen SD-Rekorder. Man benötigt dafür aber eine entsprechende Soundkarte mit LWL Eingang.
Wenn man sich etwas Neues kaufen muss, ist der Tascam DR05 oder Ähnliches sicher die bessere Wahl. Es handelt sich dabei eben um ein spezialisiertes Gerät, wie der DAT, der ja auch ein professionelles Aufnahmegerät war.
War... muss man ja sagen, denn benutzt wird er bei den Profis eigentlich nicht mehr und wenn, dann nur noch selten.
Nach oben
Willi-H-411
Di Feb 23 2016, 13:15
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1368
Was bedeutet "LWL Eingang"? Ist das der optische Digitaleingang? Der ist bei der von mir angegebenen USB-Soundkarte vorhanden.

VG Willi
Nach oben
radiobastler
Di Feb 23 2016, 15:46
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 58
LWL - Lichtwellenleiter
...ist der optische Ein- und Ausgang. Ist die Macht der Gewohnheit diese technische Abkürzung zu verwenden. ;-)
Nach oben
Rundfunkonkel
Mi Feb 24 2016, 00:41
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1088
Mein Senf dazu: Ein Aufnahmegerät sollte immer um Längen besser sein als das Medium, welches man aufnehmen möchte. Ansonsten fängt man sich zu den Unzulänglichkeiten des abgespielten Mediums neue Artefakte ein, die dann erst recht stören. Zudem kann es sein, dass die Ansprüche steigen, und man nach kurzer Zeit erneut kaufen muss. Auch ich würde zu einem Digitalrecorder raten, welcher mindestens 96 khz in 24 bit schafft. Nach der Bearbeitung kann man immer noch herunter rechnen.

Zu den Störungen: kann es sein, dass mangels Erdung HF-Einstrahlungen auftreten? Handelt es sich bei dem neuen Rechner um ein Laptop ohne Schutzleiteranschluss?

[ Bearbeitet Mi Feb 24 2016, 00:44 ]
Nach oben
radiobastler
Mi Feb 24 2016, 01:20
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 58
Eine Schellack Aufnahme mit 96kHz und 24Bit habe ich noch nicht gemacht, aber der Tascam DR05 schafft das. Müsste man mal testen
Nach oben
B_Diehr
Mi Feb 24 2016, 09:29
Dabei seit: Mi Sep 17 2014, 09:40
Einträge: 100
Das Brummen kann seine Ursache auch im DIN-Kabel oder Stecker bzw. Adapter auf Miniklinke haben. Die Lötstellen in diesen Verbindungen sind anfällig, würde ich mal durchmessen und ev. nachlöten. Auch die Pins können oxidieren.

DAT und Minidisc kommen nur in Frage wenn sie sowieso schon vorhanden sind. Meines Wissens gibt es die nur noch gebraucht, und auch die Bänder sind nicht mehr überall zu bekommen.

Einen Vorteil des SD-Recorders gegenüber der Soundkartenlösung ist das ich damit Aufnahmen direkt am Grammophon machen kann. Für die Soundkarte braucht man dann Mikrophone usw.

Grüße

Burkhard





Nach oben
Willi-H-411
Mi Feb 24 2016, 09:46
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1368
Es stimmt zwar, daß es immer noch bessere Aufnahmegeräte gibt, aber man sollte bei allem nicht die Ausgangsfrage aus den Augen lassen.

Gramofan hatte bisher mit der eingebauten Soundkarte aufgenommen, das funktioniert nun bei seinem neuen Rechner nicht mehr, und er sucht jetzt nach einer Alternativlösung und nicht das absolut beste Equipment.

Die hier angeführten Qualitätsverbesserungen sind zwar korrekt, laufen jedoch in die Richtung, als würde früher jemand nachgefragt haben, er habe sich ein neues Cassettendeck gekauft und komme damit nicht klar und als Ratschlag bekommen, er solle sich am besten ein Halbspur Tonbandgerät kaufen, da die Qualität besser sei.

Es wäre daher für uns alle gut, von gramofan zu erfahren, welche Qualitätansprüche er selber hat.

VG Willi

Nach oben
B_Diehr
Mi Feb 24 2016, 13:19
Dabei seit: Mi Sep 17 2014, 09:40
Einträge: 100
Wenn ich mir den Faden noch einmal anschaue, es wurde auch versucht Lösungen gegen das Brummen seines bisherigen Equipments zu finden.
Alle weiterführenden Lösungsmöglichkeiten, USB-Soundkarte bis SD-Recorder, sind andere Wege zum gleichen Ziel. Gramofan findet da hoffentlich die für ihn passende Lösung.
Meiner bescheidenen Meinung nach profitiert ja auch nicht nur der Fragesteller von dem Faden, er wurde bisher immerhin über 400 mal angeklickt, zeigt doch ein gewisses Interesse?



Grüße in die Runde

Burkhard

Nach oben
radiobastler
Mi Feb 24 2016, 18:13
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 58
Die günstigste Lösung wäre eine preiswerte Soundkarte die vernunftig funktioniert. Das kann man nur durch testen herausfinden. Ist die alte Soundkarte, die funktioniert hat, noch vorhanden? Die könnte man in den neuen Rechner einbauen.

Wenn die alte Karte nicht mehr vorhanden ist, muss eine neue Karte her, oder ein Rekorder. Von den Kosten gibts kaum ein unterschied, gute Soundkarte oder Rekorder. Ein Rekorder ist vielseitiger einsetzbar.

PS.
Habe noch einmal nachgeschaut, es gibt externe Soundkarten schon ab 30€. Ob die was taugen würde ein Test zeigen. Schlecht müssen die zwangsläufig nicht sein.
Sollte die Entscheidung auf eine ext. Soundkarte fallen, wäre ein Erfahrungsbericht interessant.

[ Bearbeitet Mi Feb 24 2016, 18:33 ]
Nach oben
gramofan
Mi Feb 24 2016, 18:57
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 943
Rundfunkonkel schrieb ...

Zu den Störungen: kann es sein, dass mangels Erdung HF-Einstrahlungen auftreten? Handelt es sich bei dem neuen Rechner um ein Laptop ohne Schutzleiteranschluss?

So ist es. Allerdings habe ich ihn zum aufnehmen ohne Netzanschluss, d.h. also über den Akku betrieben (weil keine freie Steckdose mehr erreichbar war, ohne großartig Kabel zu verlegen). Bei dem Vorgänger (ebenfalls ein Laptop ohne Erdung) habe ich es genauso gemacht und da trat kein Problem auf.
Nach oben
Webseite
Willi-H-411
Mi Feb 24 2016, 19:48
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1368
radiobastler schrieb ...
PS.
Habe noch einmal nachgeschaut, es gibt externe Soundkarten schon ab 30€. Ob die was taugen würde ein Test zeigen. Schlecht müssen die zwangsläufig nicht sein.
Sollte die Entscheidung auf eine ext. Soundkarte fallen, wäre ein Erfahrungsbericht interessant.

Ich hatte mir deinerzeit diese hier gekauft:
Inhalt, Bild oder Datei nur fuer angemeldete Mitglieder

Für Schellackplatten bin ich damit sehr zufrieden.

Brummprobleme hatte ich noch nie, obwohl mein Laptop auch keinen Schutzleiteranschluß hat.

VG Willi

Nach oben
radiobastler
Mi Feb 24 2016, 19:51
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 58
Um welches Laptop handelt es sich.
Nach oben
Willi-H-411
Mi Feb 24 2016, 19:53
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1368
packard bell EasyNote TJ75
Nach oben
radiobastler
Mi Feb 24 2016, 19:57
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 58
@Willi
Benutzt du auch den line in der Soundkarte, oder nur den optischen Eingang via DAT?
Nach oben
Willi-H-411
Mi Feb 24 2016, 19:59
Dabei seit: Mi Okt 12 2011, 11:42
Wohnort: Ruhrpott
Einträge: 1368
Bei Schellackplatten den Line-In der Soundkarte.
Nach oben
radiobastler
Mi Feb 24 2016, 20:05
Dabei seit: So Okt 30 2011, 17:20
Wohnort: Essen Ruhr
Einträge: 58
Dann scheint die Karte ja gut zu sein.
Mit der Frage nach dem Laptop meinte ich gramofan. Willi hatte sich mit seinem Beitrag dazwischen gemogelt. Er war einfach schneller. ;-)
Ich schreibe ja auch mit dem Handy. Da bin ich nicht so schnell.

[ Bearbeitet Mi Feb 24 2016, 20:06 ]
Nach oben
gramofan
Mi Feb 24 2016, 21:02
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 943
Der neue ist ein medion P7643.
Nach oben
Webseite
Rundfunkonkel
Do Feb 25 2016, 21:51
Dabei seit: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Einträge: 1088
@gramofan: das mit der Einstrahlung sollte sich eigentlich mit ein paar Versuchen mit Erdungsleitung wegbekommen lassen. Normal ist die Abschirmung des Tonabnehmerkabels über den Vor- bzw. Endverstärker geerdet, und kann darüber Störungen gegen den Schutzleiter ableiten. Kannst Du evtl. den Plattenspieler (also das besagte Kabel) mit dem vorhandenen Endverstärker in der Nähe verbinden? Nur das äußere, nicht die innere Signalleitung.
Nach oben
gramofan
Sa Feb 27 2016, 16:30
Dabei seit: Sa Okt 01 2011, 20:32
Wohnort: bei Berlin
Einträge: 943
snookerbee schrieb ...

Das klingt für mich so, als ob da ein Adapter nötig wäre. Allerdings habe ich das selbst noch nicht gebraucht, insofern weiß ich nicht, ob das hier so ein Teil ist:

Link - Hier klicken

Man nennt das Audio Combo Adapter.

Danke!!!!!! Du hast den richtigen Riecher gehabt.
Nach (gefühlt) endlosem Warten kam dieses kleine und preiswerte Teil heute an und siehe da, es hilft. Alle Störgeräusche beseitigt und - oh, wunder - die Steuerung der Soundkarte erkennt jetzt auch ein zusätzliches Mikrophon (nämlich diesen Eingang) und nach ein paar Einstellungen darin ging es wunderbar. Die Ausgabe für eine externe Soundkarte (der anscheinend preislich nach oben kaum Grenzen gesetzt sind, wie ich sah) entfällt damit. *bitte
Zur Feier des Tages hab' ich gleich mal was frisch Digitalisiertes im Sender eingestellt.

[ Bearbeitet Sa Feb 27 2016, 19:04 ]
Nach oben
Webseite
Wechsle zur Seite   <<        >>   

Forum:     Nach oben