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Feodor Ivanovich Chaliapin
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Starkton
Fr Jan 24 2014, 21:52 Print View
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Feodor Ivanovich Chaliapin wurde am 11. oder 13. Februar 1873 in Kasan, Russland, geboren. Weitere biographische Details sind dem weiter unten stehenden Auszug aus dem Sängerlexikon von Kutsch/Riemens zu entnehmen. Aus einfachen Verhältnissen stammend, trat Chaliapin nach kurzer sängerischer Ausbildung ab 1896 in einer privaten Theater- und Operngesellschaft auf. Von etwa 1898 bis 1900 sind neun privat aufgenommene, unveröffentlichte Phonographenwalzen. Seinen künstlerischen Durchbruch erlebte Chaliapin am 7. Dezember 1898 in seiner Paraderolle als Zar Boris in Modest Mussorgskys Boris Godunov. Seit 1899 sang der inzwischen berühmte Bassist auch am Bolshoi Theater in Moskau.

Im Westen wurde Chaliapin als Mephistopheles im Jahr 1901 an der Seite von Caruso als Faust schlagartig bekannt. Arturo Toscanini dirigierte damals an der Mailänder Scala Arrigo Boitos Mefistofele.

Ende Januar 1902 machte Chaliapin in Moskau die ersten sechs kommerziellen Tonaufnahmen für die The Gramophone and Typewriter Ltd., Ende Februar 1902 folgten vier weitere. Die daraus resultierenden 25 cm Platten erschienen im Frühjahr 1902 als Erstauflage mit so genanntem "large flush red label" und auf 12 Uhr in den Spiegel eingeritzter Katalognummer. Die Rückseite zierte lediglich die "Reproduced in Hanover" Inschrift. Da sie als Neuerscheinung im Westen so gut wie nicht verkauft wurden, und der Export von nationalem Kulturgut aus Russland später verboten war, sind nur wenige Einzelexemplare bei hiesigen Schallplattensammlern angekommen.

Hier ist das Label der Erstauflage von Chaliapins zweiter Aufnahme von Januar 1902 mit dem Lied O thou red sun, Op. 10 No. 1 von Michail Slonov mit Klavierbegleitung. Die Matrizennummer ist 573x-N3L-2z, Toningenieur war William Sinkler Darby.



Soundfile:
Link - Hier klicken

Mein Lieblingsstück von Chaliapin ist das Volkslied "Die Nacht" [Nochenka], aufgenommen a capella im Februar 1902, Matrizennummer 621x-Nl-2z. Darby war auch hier der Toningenieur. Er machte, von Tiflis kommend, Ende Februar 1902 extra einen Abstecher nach Moskau, um vier Aufnahmen von Chaliapin zu erhalten.

Das zeigt schon, welche Bedeutung die Schallplattenfirma diesem Künstler zumaß. Über seine Bezahlung ist nichts bekannt, ich gehe aber davon aus, dass es ein Mehrfaches dessen war, was Caruso im April 1902 bei seinen ersten Aufnahmen bekam. Die Nachfrage blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Stempel für tausend Pressungen gut war, wurden nur zwei- bis dreitausend, im Einzelfall fünftausend Stück von jeder Platte hergestellt. Dies war auch die Folge der kurz nach 1900 rechtlich noch uneingeschränkten Raubpresserei in Russland.

Hier ist eine Stamper III Pressung von "Die Nacht". Gepresst wurde diese Platte c. 1904.



Soundfile:
Link - Hier klicken

In einem französischen Grammophon-Katalog von Anfang 1903 sind immerhin zwei von Chaliapins frühen Aufnahmen gelistet, zusammen mit einem sehr schönen Portrait, wobei die Katalognummern nicht ganz korrekt wiedergegeben wurden. Weitere Platten standen auf einer Liste die man extra anfordern musste.





Auf dieser Seite ist der komplette Katalog abgebildet, der nur die Luxusplatten mit rotem Etikett auflistet. Er ist fälschlicherweise mit 1904 datiert, obwohl die spätesten darin vorkommenden Aufnahmen von Dezember 1902 sind: Link - Hier klicken

[ Edited Mi Mai 30 2018, 11:17 ]
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Barnabás
Sa Jan 25 2014, 00:21
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@Starkton:
Danke für Deine Mühe.
Schöne kleiner Überblick.

Gruss B.
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Willi-H-411
Mo Jan 27 2014, 09:23
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Sehr interessanter Artikel.

Zu Schaljapins Geburtsdatum scheint es mehrere Versionen zu geben. In dem Buch "Große Stimmen", von Jens Malte Fischer, steht:

Am 11. Februar(gelegentlich wird auch der 13. genannt) 1873 wurde er in Ometawa in der Nähe der alten Tatarenstadt Kasan geboren.


Die Umschreibung der "einfachen Verhältnisse" scheint die tatsächliche Situation, in der Schaljapin aufwuchs, zu verschönen. In besagtem Buch steht:

...die Mutter mußte bis zur Bettelei heraubsteigen, um den allernötigsten Unterhalt für die Familie zu erhaschen...


Über den Vater wird berichtet, daß er "ein Tagelöhner und Trunkenbold" war. Über Schaljapin steht:

Als Kirchensopran begann er und verdiente sich schon früh das Geld mit choristischer Mitwirkung bei einer Operettentruppe


Und weiter:

1890 tauchte sein Name zum erstenmal auf einem Theaterzettel auf: Bei der Semjonow-Smarski-Operntruppe sang er den Truchseß, den Vater von Halka in Moniuszkos Oper, ohne je eine richtige Gesangsstunde genossen zu haben, geschweige denn eine Bühnenausbildung. 1892 nahm ihn der Tenor Dmitri Usatow in Tiflis als Schüler an und führt, unter Verzicht auf ein Honorar, die offensichtlich vorhandene Naturstimme in die richtigen technischen Bahnen.


VG Willi


[ Edited Mo Jan 27 2014, 09:24 ]
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Starkton
Mo Jan 27 2014, 11:27
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Vielen Dank für die Ergänzung. Mit Chaliapin als Kind hätte man sicher nicht tauschen mögen.

Ich hänge einen Auszug aus dem Großen Sängerlexikon von Kutsch/Riemens, Band 4, 3. Auflage, München 1997, S. 3079f an. Das Geburtsdatum werde ich oben auf den "11. oder 13. Februar" ändern. Kutsch/Riemens irren übrigens was das Datum von Chaliapins ersten Schallplattenaufnahmen in Moskau betrifft.




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Musikmeister
Di Jan 28 2014, 20:42
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Bzgl. seines Geburtsdatums führt das Tonkünstlerlexikon der Musikabteilung der Preußischen Staatsbibliothek in der 13. Auflage von 1927 den 13.02.1873 an.
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Folgende Infos finden sich ausserdem noch in den Electrola-Katalogen von 1927 sowie 1931:
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joha
So Feb 02 2014, 16:18
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Bilder aus dem 1938 erschienen Buch -Künstler plaudern-copy 1940
von H.E.Weinschenk aus meinem Archiv








Gruss joha
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Starkton
So Feb 02 2014, 16:24
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Es ist wenig bekannt, dass Feodor Chaliapin auch ein begabter Zeichner und Karikaturist war. Hier ist ein signiertes Selbstportrait, entstanden Anfang der 20er Jahre im The Coffee House Club, einem exklusiven Herrenclub in New York. Der Bassist war nach seinen gefeierten Auftritten an der Metropolitan Oper der bestbezahlte Opernsänger, und einer der bekanntesten Männer der Stadt.

Chaliapin war einer Einladung zum Abendessen von Clubmitbegründer Frank Crowninshield, Direktor der berühmten Zeitschrift "Vanity Fair," gefolgt. Unter den prominenten Gästen an diesem Abend war auch der kubanische Graphiker Conrado Walter Massaguer, Direktor des Magazins "Social," herausgegeben zwischen 1916 und 1933 in Havanna. Chaliapin überreichte ihm sein Selbstportrait, welches im Februar 1923 im "Social" abgedruckt wurde.

Hier ist die Originalzeichnung, gefolgt vom Abdruck von 1923 und der Titelseite.








[ Edited Sa Feb 08 2014, 22:23 ]
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Musikmeister
Mo Feb 03 2014, 19:37
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siehe auch Link - Hier klicken

[ Edited Mi Mai 30 2018, 11:18 ]
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GrammophonTeam
Fr Mär 07 2014, 20:26
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Illustriere Zeitung, Heft 5, Januar 1926
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GrammophonTeam
Do Mär 20 2014, 21:59
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1934
Fjodor Schaljapin hat sich ein Haus in Kitzbühel gekauft...








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Barnabás
Fr Mär 21 2014, 23:06
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Posts: 651
Schaljapin im Titelblatt der "Skizzen" vom Oktober 1931.


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snookerbee
Fr Mär 21 2014, 23:23
"Urgestein"

Joined: Fr Apr 15 2011, 20:12
Posts: 1606


Camden, New Jersey, 18.März 1927 (Victor-Aufnahme)

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Camden, New Jersey, 16. März 1927 (Victor-Aufnahme)

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[ Edited Mi Mai 30 2018, 11:19 ]
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GrammophonTeam
Fr Mär 28 2014, 21:14
Seitenbetreiber

Joined: So Sep 04 2011, 14:54
Wohnort: Köln
Posts: 1793
In memoriam - Fedor Schaljapin 1938






Die Bühne, Heft 470, April 1938
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SchellackFreak
Di Mai 06 2014, 17:15
"Seitengründer"

Joined: Mi Sep 16 2009, 22:06
Posts: 453
Artikel aus...
Das Magazin - Ausgabe Nr. 6 Februar 1925










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humoresk
Sa Aug 09 2014, 14:28
Autor

Joined: So Jun 10 2012, 16:06
Posts: 351
Zwei weitere Bilder des Künstlers:





Bildunterschrift: "Der Künstler lauscht seiner Aufnahme".


Liebe Grüße

Josef

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Telraphon
So Mär 01 2020, 18:40
Joined: Mo Apr 03 2017, 18:57
Posts: 263
Ich bekam heute von einer Bekannten, deren Eltern ursprünglich deutschstämmige Spätaussiedler aus Russland sind, einige Platten. Selbige stammen aus dem Nachlass ihrer nun verstorbenen Großmutter, welche sie wiederum von ihrer Mutter geerbt hatte und anscheinend Jahrelang im Bettkasten verwahrte.
Mein Russisch ist nicht besonders gut, und ich kann mit russischen Platten in der Regel auch Nichts anfangen - dieser kleine Stapel war dann aber doch Interessant. Es sind ein paar 25- und 30cm G&T Platten, sowohl mit Russischen als auch zentraleuropäischen Künstlern wie Caruso und Battistini - sicher ist Nichts besonders Sammelwürdiges oder seltenes darunter, allerdings tragen alle Platten den für mich interessanten Vermerk "Reproduced in Russia" anstatt "Reproduced in Hannover" - von eben jenen Versionen unterscheiden sich die Platten ansonsten aber nicht.
Es waren auch drei Chaliapin-Platten darunter - eine mit einer interessanten russischen Version des G&T Etiketts, statt als Monarch als "Amour":










Besonders interessant: Auf allen drei 30cm-Platten ist Rückseitig ein Werbe- oder Informationszettel über oder vielleicht auch von Chaliapin angebracht - bei der Amour-Platte in Weinrot, bei den Monarch-Platten in Schwarz. Vielleicht kann hier Jemand eine Übersetzung liefern:

(Bitte die Bilder anklicken, dann erscheinen sie im Querformat)






Die Amour-Platte steckte sogar noch in einer Händlerhülle eines offenbar deutschstämmigen Händlers, welche hier vielleicht auch interessant sein könnte:








Ich kenne den Haushalt und Nachlass gut, aus dem diese Platten stammen - die Leute wurden unter Stalin mehrfach deportiert bzw. zum Umzug gezwungen, litten auch so sehr viele Jahre Armut und Not und besaßen Laut aussage der Mutter auch zu Sowjetzeiten weder Radio noch Plattenspieler - kurz: Sie besitzen auch heute fast Nichts aus ihrer Familie, was älter als vielleicht 30 Jahre ist. Umso verwunderlicher ist es, mit welcher Sorgfalt und fast schon Liebe diese Platten die meisten Jahre ihrer Existenz behandelt worden sein müssen. Trotz eines gewissen Staubes und trotz zerschlissenen Hüllen sind die Platten selbst überdurchschnittlich gut erhalten, und auch wenn ihr monetärer Wert vermutlich nicht über die obligatorischen 50 cent hinausreicht, ist der ideelle Wert allein durch diese lage Zeit des "Rettens" ja irgendwie schon höher.

LG

[ Edited So Mär 01 2020, 18:41 ]
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Rundfunkonkel
So Mär 01 2020, 19:14
Joined: So Jul 03 2011, 16:48
Wohnort: Umkreis Köln
Posts: 1110
Hallo,

mit der Übersetzungsapp von Google kommt das raus:

Das Recht, Musikplatten zu veröffentlichen, zu produzieren und zuzuschneiden, ist leicht verfügbar. von mir, F. I. Chaliapin, in vollem Umfang, von mir an Di übermittelt. Das ausschließliche Eigentum der Gramophone Society sowie jeglicher Nachdruck und jede Neuinterpretation des Aufnahme-Grammophons und der Lastones ohne meine Zustimmung von I. Chaliapin und der Gramophone Society ist für jede andere Institution strengstens untersagt. Gesellschaft "Grammophon * nf. Und Shalyanin". 19
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DGAG
So Mär 01 2020, 22:16

Joined: So Dez 31 2017, 12:30
Wohnort: Berlin
Posts: 545
Telraphon schrieb ...

... tragen alle Platten den für mich interessanten Vermerk "Reproduced in Russia" anstatt "Reproduced in Hannover" - von eben jenen Versionen unterscheiden sich die Platten ansonsten aber nicht.
...
Die Amour-Platte steckte sogar noch in einer Händlerhülle eines offenbar deutschstämmigen Händlers, welche hier vielleicht auch interessant sein könnte:
...

Trotz eines gewissen Staubes und trotz zerschlissenen Hüllen sind die Platten selbst überdurchschnittlich gut erhalten, und auch wenn ihr monetärer Wert vermutlich nicht über die obligatorischen 50 cent hinausreicht, ist der ideelle Wert allein durch diese lage Zeit des "Rettens" ja irgendwie schon höher.

Seit Ende 1902 produzierte die Gramophone Co. ihre Schallplatten für den russischen Markt in einer neu errichteten Pressfabrik in Riga, deshalb der Vermerk "Reproduced in Russia" auf der Rückseite.

Die Händlerhülle ist von Julius Heinrich Zimmermann, einem aus Mecklenburg stammenden, bedeutenden Musikinstrumentenhändler und Verleger. Er war in Deutschland und Russland tätig und zum Beispiel Anfang der 1890er Jahre einer der Investoren in das Grammophon der Firma Kämmer, Reinhardt & Co. Interessant ist, dass die Hülle neben vier russischen Metropolen als Niederlassungen von Julius Heinrich Zimmermann auch ЯРМАРКА (Jahrmärkte) nennt.

Wer solche Schallplatten von Chaliapin für 50 Cent verscherbelt dem ist nicht zu helfen ... Diese Aufnahmen von 1907 bis 1910 sind natürlich nicht so selten wie diejenigen von 1902, trotzdem bei Kennern immer begehrt und allemal soviel wert wie Caruso-Platten aus der Zeit.

[ Edited So Mär 01 2020, 22:20 ]
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sanfranphono
Mo Mär 02 2020, 06:07
Joined: So Feb 23 2020, 08:00
Posts: 20
Moechte noch hinzufuegen, dass Maston Records Chaliapins Gesamtwerk 2018 herausgegeben hat, inkl. Zylinder und alternate takes.

https://www.marstonrecords.com/products/chaliapin?_pos=1&_sid=88ac0cbf1&_ss=r

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